Presse

 

"Ein Abend voller Magie und einer Stimme zum niederknien. Hingehen!" Harburger Blatt 

"Mit Melodien aus fernen Ländern, die aus tiefer Seele kommen und wundersamen Geschichten hat Constance ihr gebanntes Publikum förmlich mit Seidenfäden verbunden, tief berührt und auf eine Reise zum eigenen Herzen mitgenommen" Musikfestival Aumühle 

"Die Zuhörer fühlten sich wie in einen Klangcocon zärtlich eingehüllt, wie mit einer Seelenmassage und Herzkur beschenkt." Thüringer Zeitung

" Constance Mattheus verzauberte mit ihrer Harfe, einer Stimme die unter die Haut geht und zog ihr Publikum als begnadete Geschichtenerzählerin in ihren Bann und erhielt verdient Standing Ovations" Sächsische Zeitung

"Constance Mattheus geht mit ihrer außergewöhnlichen Stimme, begleitet von ihrer Harfe in Resonanz mit dem Publikum. Der magische Moment, in dem sich ihr berührender Live-Gesang und dem Harfenspiel mit der besonderen Energie des Raumes verbindet, lässt uns BRAHMAN, das Eine, auf eine tiefe Art erleben." Soul Voice Konzertreihe - Brahman Ausstellung in der Berliner Malzfabrik

"Eine Stimme für den Frieden, die uns an das Gute und Unberührbare im Menschen erinnert! Unfassbar schön, mutig und berührend mitten in dem Wahnsinn dieser Tage hier in Hamburg" bridgestohumanity Performance auf dem G 20 Gipfel auf der Kennedybrücke in Hamburg

"Constance Mattheus kreierte magische Momente, die tief im Herzen berühren mit "Sacred Earth" Australien und David Newman aus den USA" Sacred Music Festival Schweden

 

 

Susanne Sobko in der Thüringer Zeitung am 25. Oktober 2016

Lieder wie in einem Klang-Kokon - Harfenspielerin verzauberte am 21.10.16 in der Liboriuskappelle, begleitet durch Seelenmalerei

 

Creuzburg. Von engelsgleichem Gesang zu reden, klingt klischeehaft, aber beim Konzert von Constance Mattheus in der Liboriuskapelle in Creuzburg ist es schwer zu umgehen, denn kaum eine Beschreibung könnte passender sein. Die Hamburgerin bezauberte die Besucher mit berührenden Liedern von Liebe, Frieden und Gerechtigkeit, wobei die Preisträgerin des “John Lennon Awards” ihren Gesang mit Klavier und Harfe begleitete.

Ein Solokonzert ist immer eine besondere Herausforderung, erst recht in solch einem akustisch klaren Raum wie der Kapelle, wo jeder kleinste Patzer sofort hörbar wäre. Zudem musste das Konzert fesseln, damit die Besucher in der Eiseskälte ausharren – in dem Kirchenraum gibt es keine Heizung. Die Künstlerin schaffte es tatsächlich, die Temperaturen vergessen zu lassen und den Besuchern mehr als zwei Stunden mit ihren Liedern das Herz zu erwärmen. Allein ihr Anblick rief sofort die Allegorie eines Engels wach: Abgesehen von türkisfarbenen Accessoires ganz in weiß gekleidet ließ sie die Saiten der Harfe mit sanftem, fast zärtlichem Zupfen schwingen; sie schien mit geschlossenen Augen in einem meditativen Schwebezustand entrückt zu sein, immer ein strahlendes Lächeln im Gesicht. Voller Hingabe und Freude klang auch ihr Gesang, bis in die höchsten Höhen hinein klar und rein, viel- und volltönend. Dass sie nicht abgehoben sondern voll geerdet ist, bewies sie mit ihren humorvollen Ansagen, ihrem spritzigen Auftreten sowie ihrer zugewandten Art.

Die Titel wählte sie spontan aus, „es gibt keinen Plan für diesen Abend“. Zu hören waren hauptsächlich eigene Lieder; Texte und Melodie fliegen ihr zu, sobald die Idee da ist, erklärte die Künstlerin. Sie sang zum Beispiel vom Kreislauf des Lebens, von Herzensweisheit und Seelenbotschaften. Botschaften hat auch sie in ihren Liedern – wie in ihrem Lied für Unicef mit dem Refrain „Kinder wollen Kinder sein, wollen unbeschwert und frei in Frieden leben“ oder dem Lied über die Religionen, wonach die Unterschiede lediglich auf Illusionen und Eitelkeit basieren, oder ihrem Friedensaufruf für Israel und Palästina. „Friedenshymnen wurden mal viel öfter gesungen“, kritisierte sie, dabei bestehe die Aufgabe eines Musikers nicht nur darin, „die Herzen zu betören“, sondern auch Botschaften zu vermitteln. Ihre Botschaften kamen klar an, wobei es mehr noch als einem politischen Appell darum ging, dass jeder Mensch Frieden mit sich selbst schafft, um friedvoll in die Welt hinein wirken zu können. „Wir sollten uns selbst lieb haben, unsere Stimme finden und unsere eigene Wahrheit leben“, so die Künstlerin. Was auch kommt, immer könne man noch das Schöne sehen, postulierte sie mit Charlie Chaplin`s “Smile”, „What a wonderful world“ wurde zur Hymne, das traditionelle christliche “Kyrie eleison” klang bei ihr nicht schmerzensreich sondern innig, das “Halleluja” wirkte jubilierend, und mühelos animierte sie die Zuhörer zum engagierten Mitsingen. „Lieder wie ein Klang-Kokon“ wirbt die Musikerin für ihre Konzerte, und tatsächlich fühlten sich die Zuhörer wie zärtlich eingehüllt, wie mit einer Seelenmassage und Herzkur beschenkt. Gut nachvollziehbar, dass Constance Mattheus nicht nur als Konzertsängerin, Gesangsdozentin und Choreographin arbeitet, sondern auch als Tiefenpsychologische Therapeutin, unter anderem war sie in einer Palliativstation tätig.

Begleitet wurde sie durch die Creuzburgerin Rita Wulf, die während des Konzertes Gesichter aus intuitiver Inspiration heraus bemalte. Unter dem Motto „Seelenmalerei“ entstanden filigrane, anrührende Kunstwerke. Der Creuzburgerin war auch das Konzert zu verdanken, ebenso wie die liebevolle Dekoration der Kirche mit 80 selbst gebastelten Kerzen, ein wunderschönes Gesteck und weißen Lilien. Zum Schluss gab es heftigen Applaus für die beiden Künstlerinnen, und wohl jeder Besucher verließ die Kirche mit einem engelsgleichen Strahlen im Gesicht.

Susanne Sobko

 

 

 

Martin Prust vom Harburger Blatt  zum Video Shalom / Salaam am 23.11.2016

 

Ein Friedensgruß – der besonderen Art!

 

Wer einmal dort war hat erlebt wie stetig der Wind im Jordan Tal weht. Dieser Wind kennt keine Landesgrenzen, die heute so vielen Menschen zum Leid geworden sind. Libanon und Syrien, Israel und Jordanien und ganz im Süden Ägyptens. Für alle wünscht man sich Frieden. Frieden für die Menschen, egal durch welche Grenzen sie voneinander getrennt sind. Darauf zielt das Lied Shalom/Salaam von Constance Mattheus ab. In den Sprachen dieser Gegend wünscht sie singend und sich dazu mit der Harfe begleitend: Frieden! Für die Menschen, für das Land und die Erde.

Was ist nicht alles an lautem und gewaltigen unternommen worden, um dort Frieden zu schaffen ? Aber liegt die wahre Größe nicht in der Ruhe? Mit wundervoller, klarer Stimme und mit der überwältigenden Sanftheit einer vollen Woge umspült Shalom/Salaam den (Zu-)Hörer und lässt so manches, nach Frieden dürstendes Herz wieder erblühen. Hier strahlt ein großer Glanz aus dem Innersten eines mitfühlenden Wesens: Der Seele einer Künstlerin.

Der Ort ist einmalig bedeutend gewählt: Es ist die Synagoge Görlitz, in Sachsen. Ein deutlicheres Zeichen des Friedens und der Verständigung ließe sich kaum denken. Wer kann wissen, was alles aus diesem Lied entstehen kann? Was alle Menschen dort vereint, ist die Liebe zu „ihrem“ Land. Shalom/Salaam vermittelt das Gefühl, dass die nationalen und patriotischen Eigenheiten überwindbar sind. Erst einmal mit diesem Lied. Das Lied und das Video haben das Potential zu einer Hymne der Hoffnung für eine bessere Zukunft. Nicht nur in den Ländern rund um das Tal des Jordans, sondern überall. Ein starkes, kraftvolles Lied, welches aber in der Zartheit, dem Wind gleichkommt: klar und stetig.

Dieses Lied kann die Wirkung eines Tropfens haben. Einer der ersten, einzelnen. Denn diese Tropfen künden von einem erlösenden Regen nach der Trockenzeit. Getragen von der gezupften, zarten Melodie der Harfe. Das ist Balsam für die Seele und ein Wohlklang für die Ohren!